Kinderunterhaltung - Unihockeyturnier Degersheim

Ort der Durchführung

9113, Degersheim

Praxispartner*in

Projektteam

Dominik Kaufmann, Géraldine Lee, Luana Ullmann, Jonas Schär, Fabienne Rossi

Hochschule / Fachrichtung / Studiengang

Pädagogische Hochschule St. Gallen

WAH

Titel der Lehrveranstaltung / verantwortliche Lehrperson

Wirtschaft und Märkte

Nicolai Kozakiewicz

Kurzbeschreibung

In Degersheim findet jährlich ein Unihockeyturnier statt. Zwischen den Spielen gibt es oft längere Pausen, welche wir optimal nutzen möchten. Ausserdem ist das Organisationsteam ziemlich ausgelastet und könnte unsere Hilfe gut gebrauchen.

Die jüngeren Spieler*innen, wie auch dessen Angehörigen, können bei uns unangemeldet vorbeikommen. Wir organisieren einen Stand, bei welchem sie Fahnen für ihr jeweiliges Lieblingsteam basteln können. Parallel dazu haben wir einen Postenlauf aufgestellt, welchen die Kinder absolvieren können. Ziel ist es, die Kinder, während den Pausen und Leerzeiten zu beschäftigen und die Eltern dadurch zu entlasten.

Was ist besonders gelungen? Was war herausfordernd?

Im Grossen und Ganzen ist unser Projekt erfolgreich verlaufen. Wir waren überrascht, dass die Kinderunterhaltung einen so grossen Andrang hatte, denn ursprünglich waren wir besorgt, dass es möglicherweise zu wenig genutzt wird. Die Kinder waren sehr motiviert die Posten zu bearbeiten und konnten sich beim Fahnenbasteln kreativ austoben.

Vom Positiven kommt aber auch der Nachteil. Ursprünglich haben wir mit 30-40 Kinder gerechnet und unsere Posten auch dementsprechend aufgestellt, beziehungsweise gestaltet. Schlussendlich kamen ca. 100 Kinder, die den Postenlauf bearbeiten wollten, was uns einen ziemlichen Mangel an Ressourcen brachte. Doch als komplett negativ würde ich diesen Punkt nicht bezeichnen, denn wir waren glücklich, so viele Kinder zu beschäftigen.

Für uns war das Projekt ein Erfolg und uns hat es auch sehr Spass gemacht mit den Kindern zu arbeiten. Das nächste Mal würden wir aber von Anfang an mehr Materialien bereit stellen, damit wir zwischen durch nicht in Not geraten.

Weiterführende Informationen

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