Spenden sammeln am Konzert von Ambaroots

Ort der Durchführung

8005 Zürich

Praxispartner*in

Projektteam

R. M.

Hochschule / Fachrichtung / Studiengang

Pädagogische Hochschule St. Gallen

Wirtschaft, Arbeit, Haushalt (WAH) / Sekundarstufe 1

Titel der Lehrveranstaltung / verantwortliche Lehrperson

Wirtschaft und Märkte

Nicolai Kozakiewicz

Kurzbeschreibung

Mein Ziel war es an dem 10 Jährigen Jubiläum von ,,Ambaroots’’ Spenden zu sammeln für eine Organisation. In langer Absprache mit der Band konnten wir und für die Organisation ,,Pfarrer Sieber’’ entscheiden. Ich informierte mich und schrieb die Organisation direkt an.
Meine Idee war es, ein Produkt (eigentlich mal Kleidung) das die Organisation zur Verfügung hat upcyclen und somit eine Kollaboration schaffen zwischen der Band und der Organisation. Durch das Konzert erhoffte ich mir viele Leute auf einmal zu erreichen. 
Pfarrer Sieber hat mir Buchzeichen für das Upcycling zur Verfügung gestellt. 
Diese habe ich in der Medienwerkstatt an der PH verändert in dem ich das Bandlogo darauf gebrannt habe. 
Am 9.12.23 fand das 10 Jährige Jubiläum in der Zentralwäscherei Zürich statt. 
An dieser Veranstaltung versuchte ich Spenden zu sammeln und das Buchzeichen zwischen dem Merch zu verkaufen.

Was ist besonders gelungen? Was war herausfordernd?

Das Projekt war ein reiner Reinfall. 
Nicht nur das niemand etwas gespendet hat, sonder das ich Zeit investiert habe für eigentlich nichts. Ich erhoffe das ich in Zukunft diese Buchzeichen verkaufen und Spenden generieren kann.
Die Idee an sich fand ich gut. Es war Ressourcen schonend, eine Kollaboration mit der Organisation und für einen guten Zweck. Leider war das gesponserte Produkt das was Schlussendlich, denke ich, kein Geld eingebracht hat. Buchzeichen sind leider in der heutigen Zeit nicht mehr gefragt und vielleicht war das auch der Grund warum ich diese einfach so zur Verfügung gestellt bekommen habe. Meine anfangs Idee mit dem bedrucken von Kleidern oder diese zu Upcyclen wäre besser gewesen, jedoch habe habe ich natürlich den Aspekt verstanden das genau diese Kleider gebraucht werden.
Für ein anderes mal würde ich evtl. versuchen die Kleider von irgendwo anders zu organisieren das würde wahrscheinlich schon viel ausmachen. Auch die Verbindung vom Konzert und der Spenden-Aktion hatte ich mir besser vorgestellt. Mit über 200 Leute im Raum sollten diese doch nach einem gut animierten Konzert, etwas für einen guten Zweck spenden wollen?! Allenfalls würde ich das Publikum nächstes mal anders wählen und allenfalls ,,ältere’’ Leute ansprechen. Hier könnte mehr Wohlhaben und Interesse sein um zu Spenden.

Weiterführende Informationen

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