Spielenachmittag mir Primarschule und Alters- und Pflegeheim

Ort der Durchführung

9230 Flawil

Praxispartner*in

Projektteam

Lara Höft, Yara Huber, Elia Lauchenauer, Lisa Sprecher

Hochschule / Fachrichtung / Studiengang

Pädagogische Hochschule St. Gallen

Sek I

Titel der Lehrveranstaltung / verantwortliche Lehrperson

Wirtschaft und Märkte

Nicolai Kozakiewicz

Kurzbeschreibung

Wir möchten den Bewohnern des Altersheimes einen geselligen Nachmittag ermöglichen. Die Schülerinnen und Schüler können durch unser Projekt, einen abwechslungsreichen Schultag erleben und sich mit älteren Menschen austauschen. So können sie zum Beispiel von den Senioren lernen, wie man jasst oder erfahren spannende Fakten aus vergangenen Tagen.
Unser Spielnachmittag soll einen Begegnungspunkt von Bewohnern des WPHs und Schüler:innen sein. Junge Leute können immer von älteren Personen lernen und ältere Personen schätzen es, mit jungen Leuten in Kontakt zu sein. Da nicht alle Bewohner regelmässigen Besuch von Enkelkindern oder Urenkelkindern haben oder gar keine haben, möchten wir ihnen die Möglichkeit geben, sich mit jungen Leuten zu treffen und zu unterhalten.

Was ist besonders gelungen? Was war herausfordernd?

Unserer Meinung nach war das Projekt ein grosser Erfolg. Man sah die Gesichter der Bewohner, die aufgeleuchtet sind und die Freude, an den Kindern. Es wurde viel gespielt, gelacht und gewitzelt. Die Bewohner lernten Spiele kennen, die sie vorhin so nicht kannten und die Schüler:innen lernten von den Bewohnern Spiele, die für sie neu waren. Einige Schüler:innen versuchten teilweise im Spiel zu schummeln, dies erkannten die Bewohner jedoch gleich und dann wurde darüber gelacht.
Am Anfang waren wir uns unsicher, ob die Dauer von 1.5 Stunden nicht etwas zu kurz sein wird. Wir hatten Angst, dass wir die Schüler:innen und die Bewohner:innen aus dem Spielen reissen müssen. Doch nach etwas mehr als einer Stunde bemerkten wir bei den Schüler:innen ein Nachlassen der Konzentration und viele wirkten ziemlich müde. Auch einige Bewohner verabschiedeten sich frühzeitig, um sich in ihrem Zimmer auszuruhen. Deshalb würden wir die Dauer auch ein nächstes Mal bei 1.5 h belassen.
Es war gut, dass wir mit dem Team der Aktivierung zusammenarbeiten konnten. Beide Seiten waren froh, etwas Unterstützung zu erhalten. Denn viele Fragen tauchten von Bewohner:innen und Schüler:innen auf, weshalb jederzeit jemand verfügbar sein sollte. So kamen immer wieder Personen mit Fragen und Wünschen auf uns zu. Dies beanspruchte recht viel Zeit, da wir auch verantwortlich waren fürs Getränke ausschenken. Auch waren die Bewohner:innen froh um Gesprächspartner.

Weiterführende Informationen

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